| Opel einmal ganz anders |
|
|
|
|
Die Veranstaltungsreihe “Konzepte Interne Kommunikation” des DPRG-Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland widmet sich am 19. November einem Schlagzeilen-Thema der letzten zwölf Monate. Präsentiert wird der seit mittlerweile 60 Jahren “andauernde Versuch” des deutschen Automobilbauers Opel, am Puls der Zeit zu bleiben. Beim Automobilbauer Opel waren Unternehmensleitung, Betriebsrat und Belegschaft am 2. November noch ganz zuversichtlich, am nächsten Tag grünes Licht von General Motors für den Verkauf an den Investor Magna zu erhalten. In einer kleinen Feierstunde zum 60-jährigen Jubiläum der Mitarbeiterzeitschrift “Opel Post” wurden in diesem Zusammenhang auch gute Perspektiven für die Interne Kommunikation angekündigt. Zwei Nächte später sah die Opel-Welt schon wieder ganz anders aus, nachdem GM bekundete, die deutsche Tochter behalten zu wollen. Daher könnte der Anlass für das nächste Thema der Veranstaltungsreihe “Konzepte Interne Kommunikation” kaum aktueller sein. Jürgen Hepp, Chefredakteur Interne Medien der Adam Opel GmbH, präsentiert seine “Opel Post”, die zu den traditionsreichsten Mitarbeiterpublikationen der deutschen Industrie zählt. Bitte notieren Sie sich daher: 19. November, 18.30 Uhr, “Hotel Spenerhaus”/Dominikanerkloster (Kleiner Saal), Kurt-Schumacher 23 in Frankfurt am Main. 1949 erblickte das Blatt das Licht der Medienwelt; bereits zuvor gab es jedoch auch schon das Printmedium “Der Opel-Geist”. Die Auflage ist bemerkenswert: 55.000 Exemplare. Oft wurden das Medium und seine Macher für die journalischen und grafischen Leistungen ausgezeichnet. Stets wollte die Redaktion den Zeitgeist bei Opel aufgreifen, sprich: die aktuellen Themen behandeln. Dies ist der “Opel Post” in all den Jahren gut gelungen, wie selbst der Gesamtbetriebsratsvorsitzender des Unternehmens, Klaus Franz, bestätigte. Dies erklärt nicht zuletzt die nachweisbar hohe Akzeptanz eines Mitarbeitermediums, dessen Erfolgsrezept eigentlich einfach ist: die Orientierung an den Interessen aller Mitarbeiter. Ihren Stellenwert wird sie in der neuen Situation ebenfalls unter Beweis stellen (müssen). Diese Veranstaltungsreihe nimmt ausschließlich die Interne Kommunikation in den Blick, eine in den letzten Jahren immer bedeutsamer gewordene Kommunikationsdisziplin. Ihr Kennzeichen: kompakte, zirka 30-minütige Eingangsstatements (ohne Powerpoint-Unterstützung), maximal 60 Minuten moderierte Diskussion. Hier geht’s zur Anmeldung |









