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Interne Kommunikation in Glaubwürdigkeitsfalle |
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Wo steht die Interne Kommunikation zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Diese Frage stellte sich Dr. Ulrike Buchholz, Professorin für Unternehmenskommunikation an der Fachhochschule Hannover.
(news:intern/03.03.2009) Ihre Erkenntnis: Diese Kommunikationsdisziplin befinde sich in einer "Glaubwürdigkeitsfalle". Mitarbeiter würden nicht mehr alles als gegeben hinnehmen, was ihnen seitens der Vorgesetzten erläutert werde. Sie fragten nach, wiesen auf Widersprüchlichkeiten hin, forderten Erklärungen und seien "nervig". Dr. Buchholz kommt in einem Beitrag für das "Jahrbuch Interne Kommunikation 2009" zu dem Schluss: "Tatsächlich erfordert die zukünftige Kommunikation mit den Mitarbeitern eine andere Vorgehensweise, andere Strategien, in jedem Fall eine noch höhere Professionalität als bisher. Diejenigen Kommunikationsverantwortlichen, die verstanden haben, dass es inzwischen darum geht, das ursprüngliche Engagement der Mitarbeiter erneut und womöglich stärker zu mobilisieren, haben auch erkannt, dass sie ihre bisherigen Medien und Kommunikationsmittel daraufhin ausrichten." Das Jahrbuch Interne Kommunikation 2009 erscheint Mitte März und ist unter anderem per Mail bestellbar
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