3. September, 18.30 Uhr, Frankfurt am Main. GTZ Kommunizieren mit fast 90 Ländern weltweit. DPRG-Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, Veranstaltungsreihe "Konzepte Interne Kommunikation".
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(news:intern/10.8.2009) Immer die gleichen Fragen, aber unterschiedliche Antworten, sprich: Perspektiven das Prinzip der Rubrik "Unter uns gesagt". Dieses Mal stellte sich Henriette Viebig zum Interview. Sie leitet beim Energiekonzern RWE das Team "Interne und Online Kommunikation". Mehr |
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Wer nicht kommunizieren kann, kann nicht führen |
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Sie ist älter als alle anderen der heute bekannten Kommunikationsdisziplinen: die Interne Kommunikation. Doch noch immer ringt sie um ein einheitliches Selbstverständnis. Die Frage der Notwendigkeit ist nicht mehr unbedingt das Thema. Es geht um die Inhalte. Lesen Sie einen Beitrag von Hermann-Josef Berg und Michael Kalthoff-Mahnke . |
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Interne Kommunikation profitiert von der Krise doppelt |
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Die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise wird die Arbeit der Internen Kommunikation eher stärken als schwächen. Aber die ökonomischen Rahmenbedingungen sind natürlich vorrangige Themen für die Verantwortlichen der innerbetrieblichen Informationspolitik. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Institutes für Interne Kommunikation & Informationskultur (Dortmund/Heidesheim bei Mainz). Gemeinsam mit dem Institut der Medienforschung der Universität Siegen und mit Unterstützung des Arbeitskreises Interne Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) wurden 500 Unternehmen und andere Organisationen befragt. Die Rücklaufquote bei diesem "Trendmonitor Interne Kommunikation 2009" lag bei über zehn Prozent. |
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Medienwerke: Pflicht-Exemplar an die Deutsche Nationalbibliothek |
Jeder Herausgeber von Medienwerken muss bei der Deutschen Nationalbibliothek ein Pflicht-Exemplar einreichen. So sieht es das "Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek (DNBG)" vor.
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Interne Kommunikation: Wissen, was läuft |
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"Nichts ist erregender als die Wahrheit", meint Hermann-Josef Berg in Anlehnung an den gleichlautenden Buchtitel des Reportage-"Papstes" Egon Erwin Kisch. Dies wäre eine Handlungsmaxime für die Interne Kommunikation, die sowohl für Führungskräfte als auch für Kommunikatoren heute noch gültig sei. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) hat mit Hermann-Josef Berg, einem Experten für Interne Kommunikation, ein interessantes Interview geführt. |
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Die Stärke dieses Wettbewerbes ist die Urteilstiefe |
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Der inkom Grand Prix, der DPRG-Medienpreis für Interne Kommunikation, feiert in diesem Jahr Jubiläum. Es ist der 15. Wettbewerb seit 1995. In Zeiten, wo die Veränderung das Maß aller Dinge ist, darf diese Leistung durchaus einmal zur Sprache gebracht und gewürdigt werden. Lesen Sie Auszüge aus der Rede von Jury-Mitglied Hermann-Josef Berg zur Preisverleihung des inkom. Grand Prix 2009 am 26. Juni in Schloss Waldthausen in Budenheim hier. |
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Witzig, frech und plakativ |
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Auch Mitarbeiterzeitungen/-zeitschriften können sexy und trendy sein - inkom. Grand Prix-Nummer 15 zeichnet 22 Preisträger aus - 2009 viele neue Teilnehmer und einige Aufsteiger - Erstmals bewertet: Intranet-Auftritte |
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ING-DiBa: Sensibel sein für Krisensituationen |
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Es ist naheliegend, sich insbesondere in der gegenwärtigen Zeit mit Krisenkommunikation zu beschäftigen. Dies gilt in besonderem Maße für die Interne Kommunikation. Denn Krisen verunsichern nicht nur Kunden und Investoren, sondern sorgen bekanntlich auch in der Belegschaft für Unruhe. Selbst wenn es eine Binsenweisheit ist: Nichts ist schlimmer, als wenn die Mitarbeiter aus den Medien oder dem firmeninternen Pressespiegel erfahren, wie es um das Unternehmen steht die Realität offenbart des öfteren ein anderes Bild. "Der Ernstfall sollte daher Bestandteil der internen Kommunikationsstrategie sein", sagt Janine Krönung. Für die Pressereferentin Interne Kommunikation bei der nach eigenen Angaben größten deutschen Direktbank ING-DiBa gibt es keinen Masterplan für das erfolgreiche Kommunizieren in Krisensituationen. "Doch eine gute Prävention hilft trotzdem, um unter Druck vorsichtig zu agieren und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren", lautet ihr Credo. Mehr |
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DPRG: „MAZ-Sterben“ verhindern |
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„Weil sie tragende Säulen der innerbetrieblichen Kommunikation sind, dürfen Mitarbeiterzeitschriften und -zeitungen nicht voreilig eingestellt werden!“ Diese Empfehlung gibt der Arbeitskreis Interne Kommunikation der Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) in einem jüngsten Positionspapier. Viele der schätzungsweise 2.000 bis 2.500 Mitarbeiterzeitschriften und -zeitungen in Deutschland stehen derzeit wegen der Wirtschaftskrise auf dem Prüfstand.
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Sie suchen Freie Mitarbeiter? |
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Auch wenn derzeit in der Internen Kommunikation eher der Rotstift zu regieren scheint - vielleicht suchen Sie in Kürze wieder einen oder mehrere Freie Mitarbeiter. news:intern ist dabei behilflich. Die Redaktion hat damit begonnen, entsprechende Adressen zu sammeln, die gerne abgerufen werden können. Den Kontakt zu dem Freien Mitarbeiter nehmen Sie dann selbst auf. Interessiert?Dann schicken Sie uns eine Mail an
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mit Ihrem Anforderungsprofil. |
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Wie steht es um die Interne Kommunikation im Mittelstand? Bei der Themenrecherche zu seiner Abschlussarbeit hat Lars Schröter, Student an der Hochschule Mittweida (FH), wenig Erhellendes darüber gefunden. Nun will er selbst im Rahmen einer Befragung erstmals Licht ins Dunkel bringen. |
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Klassiker feiert zweiten Geburtstag |
Bei Premiere feiert ein altes Medium eine fröhliche Renaissance: Die Mitarbeiter des Münchener TV-Senders werden zweiwöchentlich per Wandzeitung über das Neueste im Unternehmen informiert. Im Jahrbuch Interne Kommunikation gibt Birgid Lutz, Leiterin Interne Kommunikation, Auskunft über den plakativen Erfolg des Projekts. |
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"Das Jahr 2009 wird auch für den Luftverkehr im Zeichen der allgemeinen Wirtschaftskrise stehen. Entsprechende Gegenmaßnahmen werden auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter Umständen zu spürbaren Veränderungen führen. Hierfür die notwendige Akzeptanz zu schaffen, wird sicherlich auch eine Aufgabe der Internen Kommunikation sein", sagt Dr. Susanne Lapp, Leiterin Interne Kommunikation bei Fraport in Frankfurt/Main im Gespräch mit news:intern. Mehr dazu lesen Sie hier . |
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Schott "bis auf weiteres" ohne MAZ |
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news:intern/20.3.2009/KaM Nach der Einstellung der Mitarbeiterzeitschrift Clartext des Chemieunternehmens Clariant (Sulzbach) vor wenigen Wochen stellt nun auch der Spezialglashersteller Schott (Mainz) seine internationale Mitarbeiterzeitung Schott WORLD “bis auf weiteres³ ein. Ein Zeitpunkt, ab wann das Traditionsblatt weitergeführt werde, sei nicht abzusehen, sagte Chefredakteur Jürgen Breier gegenüber news:intern.
Zur Information der weltweit mehr als 17.000 Mitarbeiter in 41 Ländern will die Redaktion künftig verstärkt das Intranet einsetzen. Mitarbeiter ohne eigenen PC würden per Aushang über wichtige Ereignisse im Konzern zeitnah informiert. Breier begründete die Maßnahme als einen Beitrag zur allgemeinen Kostenreduzierung.
Schott erzielte im nach eigenen Angaben "sehr erfolgreichen" Geschäftsjahr 2007/2008 (bis 30. September) einen Konzernumsatz von 2,23 Milliarden Euro. Er soll sich auch im laufenden Geschäftsjahr auf dem Niveau des Vorjahres bewegen, wo der Gewinn (EBIT) bei 289 Millionen Euro lag.
Bereits zu Beginn des 21. Jahrhunderts hatte Schott sein Kundenmagazin "Schott information" eingestellt, es später aber wieder unter dem Titel "solutions" aufleben lassen. Lesen Sie dazu auch den Kommentar von von news:intern-Chefredakteur Hermann-Josef Berg "MAZ-Stopp": Einzelfälle oder Trend?
Es ist der zweite Fall innerhalb kürzester Zeit: der Stopp der Mitarbeiterzeitung "Schott World". Nur drei Wochen zuvor hatte Clariant sein deutsches und hochdekoriertes Mitarbeitermagazin "Clartext" eingestellt. Einzelfälle oder Indizien für einen Trend? |
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Kommunizieren bis der Arzt kommt |
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Dass ein engagiertes Pharma-Unternehmen in Sachen Gesundheitsförderung nicht nur nach außen, sondern auch erfolgreich nach innen wirken kann, belegte unlängst Bayer Schering Pharma mit einer spektakulären Aktion: Der Betriebsärztliche Dienst engagierte für die Berliner Firmenzentrale Arzt und Kabarettisten Dr. Eckehard von Hirschhausen, um die Berliner Mitarbeiter zur Darmkrebs-Früherkennung zu motivieren. Die ungewöhnlich hohe Beteiligung der Mitarbeiter zeigt, wie ein gezieltes Zusammenspiel zwischen Unternehmensleitung, betriebsärztlichem Dienst und Interner Kommunikation erfolgreich funktionieren kann. Von Harald Dudel, Berlin |
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Auch die neue Ausgabe „nervt“ |
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Das Jahrbuch Interne Kommunikation spart auch in der 2009-er Fassung nicht mit Spiegelschau. Eine ganze Branche wartet schon auf die Auslieferung der 2009-er Ausgabe: Das Jahrbuch Interne Kommunikation gilt mittlerweile als Pflichtlektüre. Auch im sechsten Jahrgang, der am 13. März ausgeliefert wird, trifft das 148-seitige Druckwerk mit zahlreichen Themen den Nerv der innerbetrieblichen Kommunikationsaktivität. Hier lesen Sie mehr. |
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Stellung beziehen, Trends erkennen, Erfahrungen weitergeben - in der neuen Reihe "Unter uns", die news:intern heute startet, geben Experten aus der Praxis Einblick in die Interne Kommunikation ihrer Unternehmen. Den Auftakt macht Reinhard Staudacher, Chefredakteur der BASF-Mitarbeiterzeitung BASF information. Mehr erfahren Sie hier . |
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Interne Kommunikation in Glaubwürdigkeitsfalle |
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Wo steht die Interne Kommunikation zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Diese Frage stellte sich Dr. Ulrike Buchholz, Professorin für Unternehmenskommunikation an der Fachhochschule Hannover. |
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Direktkommunikation unerlässlich |
Kardinal Lehmann: Ohne Direktkommunikation keine menschenwürdige Kommunikation.
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